So führst du die Übung aus
Die Glute Bridge ist eine effektive Körpergewichtsübung, um Gesäß und hintere Oberschenkel zu stärken. Sie verbessert die Hüftstreckung, unterstützt Kniebeugen, Deadlifts und Sprinttraining und baut eine starke hintere Muskelkette auf. So führst du die erhöhte Glute Bridge korrekt aus:
1. Startposition
Leg dich auf den Rücken und stell deine Fersen auf eine erhöhte Fläche wie eine Plyo Box oder Bank. Die Beine sind fast gestreckt, die Arme locker neben dem Körper. Spanne den Core an. Der obere Rücken bleibt am Boden, während dein Körper eine gerade Linie von Schultern bis Fersen bildet.
2. Absenkphase
Senke die Hüfte langsam und kontrolliert Richtung Boden ab. Halte Spannung in Gesäß und hinterem Oberschenkel über den gesamten Bewegungsbereich. Nicht fallen lassen – bleib stabil und kontrolliert.
3. Hochdrücken
Drück durch die Fersen und strecke die Hüfte nach oben, bis dein Körper wieder eine gerade Linie bildet. Konzentriere dich auf das kräftige Anspannen der Gesäßmuskeln oben. Überstrecke den unteren Rücken nicht – die Bewegung kommt aus den Hüften, nicht aus der Wirbelsäule.
4. Wiederholen
Halt kurz oben, um die Glute-Aktivierung zu maximieren, und wiederhole die Bewegung für deine gewünschte Anzahl an Wiederholungen. Die Übung kann mit beiden Fersen auf der Erhöhung oder als einbeinige Glute Bridge zur Steigerung der Intensität und einseitigen Kraft durchgeführt werden.
Empfohlenes Equipment für Glute Bridges
Primär beanspruchte Muskeln
Die Glute Bridge trainiert vor allem:
Gluteus maximus – verantwortlich für kraftvolle Hüftstreckung und Gesäßkraft
Hamstrings – unterstützen die Hüftstreckung und stabilisieren die Bewegung
Core-Muskeln – sorgen für Beckenstabilität und Körperspannung
Erector spinae – unterstützen die Wirbelsäulenhaltung während der Bewegung
Das Training dieser Muskeln verbessert Sprintleistung, Sprungkraft, Haltung und die gesamte Unterkörperkraft. Eine starke hintere Muskelkette ist essenziell für Calisthenics, Street Workout und intensives Beintraining.
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Häufige Fehler
Auch wenn die Übung einfach aussieht, können kleine Fehler die Gesäßaktivierung verringern und Belastungen erhöhen. Achte auf:
Überstrecken des unteren Rückens: Nicht zu stark oben ins Hohlkreuz gehen. Die Kraft kommt aus den Hüften, nicht aus der Wirbelsäule.
Drücken über die Zehen: Halte Druck auf die Fersen, um Gesäß und hinteren Oberschenkel richtig zu aktivieren.
Zu schnelles Absenken der Hüfte: Kontrolliere die Abwärtsbewegung, um maximale Spannung zu erhalten.
Ungleiche Hüfte (einbeinig): Behalte das Becken waagerecht, um Kompensationen zu vermeiden und gleichmäßige Kraft aufzubauen.
Konzentriere dich auf kontrollierte Wiederholungen und starke Gesäßspannung. Saubere Ausführung sorgt für stärkere Gesäßmuskeln, mehr Hüftstabilität und mehr Power in deinem Training.
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